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Shopify als Kassen-System für Second-Hand-Stores

28. Oktober, 2023 • LENNART WITTSTOCK
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Shopify ist für viele Second-Hand-Händler die erste Wahl, und das aus gutem Grund. Shopify ist vor allem für Läden, die online und stationär verkaufen, eine vorteilhafte Lösung. In Kombination mit Circle-Hand können auch Kommissions-Läden all ihre Geschäftsprozesse unkompliziert abwickeln.

1. Shopify für Second-Hand-Läden

Shopify hat sich als eines der besten Warenwirtschaftssysteme (WaWi) für Händler etabliert, nicht zuletzt wegen seiner vielseitigen Features.

Es ermöglicht das Erstellen von Barcode-Labels über eine kostenlose Etiketten App von Shopify. Diese Etiketten können dann auch automatisch mit Produkt-Attributen wie der Größe, Marke etc. ausgestattet werden.

Eine übersichtliche Verwaltung des Inventars sowohl online als auch stationär. Vor allem stationären Händlern wird mit dem Shopify POS (Point of Sale) System ein großer Mehrwert geboten. Denn nicht alles, was im Warenwirtschaftssystem von Shopify hinterlegt ist, muss auch online sichtbar sein - eine oft unbekannte Möglichkeit von Shopify. Das POS System von Shopify kann kostenfrei genutzt werden unabhängig davon welches Abonnement man bei Shopify hat. Auch kann es auf einem Tablet laufen. Zusätzliche Hardware, wie eine Registrierkasse oder ein Barcode-Scanner sind also kein Muss.

Auch kann Shopify mittels eine App von Shopify TSE konform gestaltet werden. Die App hat zwar einige negative Bewertungen erhalten, jedoch sind unserer Erfahrung nach keine Probleme aufgetreten.

2. Die Grenzen von Shopify

Trotz seiner vielen Vorteile hat auch Shopify seine Grenzen, insbesondere wenn es um das Management von kommissionsbasierten Second-Hand-Läden geht. Der Überblick über Artikel, zugehörige Liefer-Kund:innen und die dazugehörigen Auszahlungen können Shopify selber nicht wirklich abgebildet werden. Das parallele Führen einer Excel-Tabelle ist zeitaufwendig und fehleranfällig. Zudem ist es in Shopify nicht möglich die Differenzbesteuerung für secondhand Ware korrekt abzubilden.

3. Circle-Hand: Dein Tool für den Ankauf

Circle-Hand kommt hier ins Spiel. Es übernimmt primär die Ankaufsseite deines Geschäfts. Hier kannst du Liefer-Kund:innen eintragen, Produkte anlegen und diese mit den jeweiligen Liefer-Kund:innen verknüpfen. Sobald du einen Artikel in Circle-Hand anlegst, wird er automatisch an Shopify weitergeleitet. Du entscheidest, ob ein Artikel nur im stationären Geschäft über das Shopify POS-System verfügbar sein soll oder auch in deinem Online-Shop. Sobald etwas verkauft wird gibt Shopify wiederum automatisch Circle-Hand Bescheid. Somit kannst du dann in Circle-Hand nachschauen, welchen Liefer-Kund:innen wie viel Geld zusteht.

4. Nahtlose Integration: Das Beste aus beiden Welten

Zusammen bieten Shopify und Circle-Hand eine vollständige und durchdachte Lösung. Während Shopify primär den Verkaufsbereich abdeckt – ob online oder direkt im Laden – kümmert sich Circle-Hand um den Ankauf und die damit verbundene Verwaltung. Die Kommunikation zwischen den Systemen ist nahtlos. Bei einem Verkauf informiert Shopify Circle-Hand umgehend, und der Artikel wird als verkauft markiert. Die dazugehörigen Kommissionsbeträge werden dann den Liefer-Kund:innen zugeordnet.

Durch die Kombination von Shopify und Circle-Hand erhältst du ein System, das perfekt auf Second-Hand-Läden zugeschnitten ist. Du nutzt die Stärken beider Tools, ohne dass das Rad neu erfunden werden muss.

Hast du Fragen zu Circle Hand?

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Lennart Wittstock

Lennart Wittstock

Founder - Circle-Hands